Damen I - Saison 2015/16

hintere Reihe, v.l.n.r.: Trainer Claus Brendgen, Sabrina Dreier, Carla Müller, Sabine Janßen, Nicole Ingenbleek, Eva Winkels, Marion Schneider, Anke Brauers!

vordere Reihe, v.l.n.r.: Steffi Gipmann, Annika Eller, Katrin Herzog, Annelie Derksen und Astrid Koenen!

 

18. Spieltag: Saison 2015/16:
VC Essen-Borbeck III - TSV Weeze 3:1
(26:28, 25:23, 25:13, 25:13)
Die TSV-Auswahl musste im Angriff improvisieren, konnte aber unter dem Strich den Ausfall von drei Stammspielerinnen nicht kompensieren. Der erste Satz ging zwar noch knapp an den Tabellenvierten, für den Libera Katrin Herzog und Spielmacherin Annika Eller in der Offensive ran mussten. Doch mit zunehmender Spieldauer rissen die Essenerinnen das Geschehen an sich und machten auf den letzten Drücker den Klassenerhalt perfekt. "Trotz dieser Niederlage haben wir eine gute Saison gespielt", sagte TSV-Trainer Claus Brendgen. 
TSV Weeze: Schneider, Herzog, Ingenbleek, Koenen, Gipmans, Eller, Borrenberg, Bergers.
 
16. Spieltag: Saison 2015/16:
MTV Union Hamborn - TSV Weeze 1:3
(25:18, 16:25, 21:25, 19:25)
"Die Mannschaft hat am Anfang die nötige Beweglichkeit vermissen lassen", kritisierte der Weezer Trainer Claus Brendgen die Passivität seiner Schützlinge. Der 0:1-Rückstand hatte allerdings einen Hallo-Wach-Effekt zur Folge. Der Tabellendritte spielte anschließend wie ausgewechselt. Die Pässe aus der Annahme landeten auf einmal präzise bei Spielmacherin Annika Eller, die ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte. Weeze gab in Satz zwei klar die Schlagzahl vor und glich zum 1:1 aus. Ähnlich dominant trat das Brendgen-Team auch im dritten Durchgang auf, ehe es im vierten Satz noch einmal kurzzeitig hakte. Eine Auszeit war fällig, um wieder auf Kurs zu kommen. Mit einer starken Aufschlagserie stellte Nicole Ingenbleek schließlich die Weichen zum Auswärtssieg.
TSV Weeze: Schneider, Derksen, Ingenbleek, Müller, Winkels, Gipmans, Herzog, Eller, Koenen, Dreier.
 
15. Spieltag: Saison 2015/16:
TSV Weeze - VC Eintracht Geldern II 3:0
(25:22, 25:17, 25:16)
Im Duell mit Schlusslicht Eintracht unterstrich die Weezer Auswahl, die in der laufenden Saison am eigenen Netz noch ungeschlagen ist, einmal mehr ihre Heimstärke. Im insgesamt einseitigen Kreis-Derby kam immerhin im ersten Satz Spannung auf. Nach einem 17:21-Rückstand kämpfte sich der Abstiegskandidat noch einmal zurück und glich zum 22:22 aus. Doch die Gäste leisteten sich drei Fehler in Folge und läuteten damit den Anfang vom Ende ein. "Ansonsten hätten wir vielleicht für eine Überraschung sorgen können", spekulierte Eintracht-Trainer Matthias Valentin nach der Partie. Der Tabellenvierte aus Weeze hatte anschließend keine Mühe mehr, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. "Das Ergebnis geht in Ordnung, obwohl wir phasenweise mit angezogener Handbremse gespielt haben", meinte TSV-Coach Claus Brendgen.
TSV Weeze: Koenen, Winkels, Ingenbleek, Derksen, Gipmans, Eller, Herzog, Dreier, Schneider, Borgmann
 
14. Spieltag: Saison 2015/16:
Moerser SC - TSV Weeze 0:3
(18:25, 26:28, 17:25)
Das Duell mit der abstiegsgefährdeten Moerser Auswahl ging in drei Sätzen an Weeze. "Wir haben die gegnerische Hauptangreiferin Sara Bjedov wir gut in den Griff bekommen. Das war schon die halbe Miete", meinte TSV-Coach Claus Brendgen nach der relativ einseitigen Begegnung. Seine Mannschaft hatte lediglich im zweiten Satz Probleme, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Brendgen: "Da war das Feld auf einmal einige Zentimeter zu kurz." Dennoch erhöhte der TSV mit 28:26 auf 2:0 - danach war bei der jungen Moerser Mannschaft die Luft raus.
 
12. Spieltag: Saison 2015/16:
SV Straelen - TSV Weeze 0:3
(19:25, 17:25, 15:25)
Im Landesliga-Derby zwischen den Grün-Gelben und der TSV-Auswahl bestätigte sich sehr früh das ungute Gefühl von SVS-Coach Krystian Scheinert. Schon die abschließende Übungseinheit vor dem Verfolgerduell war ziemlich schlecht verlaufen. Dagegen lag der Weezer Trainer Claus Brendgen mit seiner Prognose, es werde keine Wiederholung des Weezer 3:0-Erfolges aus der Hinrunde geben, fast genau so schnell daneben.
Anfangs konnte sich im Spiel zwischen dem Tabellendritten aus Straelen und dem Verfolger kein Team entscheidend absetzen. Die ersten Ausrufezeichen setzten dann die Gäste, deren Mittelblockerin Astrid Koenen eine starke Leistung bot. Bei 11:15-Rückstand nahm Scheinert eine erste Auszeit. An der hohen Fehlerquote im Straelener Spiel sollte sich allerdings kaum etwas ändern. Zwar kamen die Gastgeberinnen noch einmal bis auf 15:16 heran. Danach übernahm der TSV Weeze die Kontrolle - und zwar für den Rest des gesamten Spiels.
Nur die Anfangsphase des zweiten Satzes konnte der SV Straelen, der zuvor sieben Spiele in Serie gewonnen hatte, noch offen gestalten. Danach beherrschten die Gäste das Geschehen auf ganzer Linie. Während den Grün-Gelben kaum noch etwas gelingen wollte, klappte bei den Brendgen-Schützlingen alles wie am Schnürchen.
Hoffnungslos unterlegen war der SV Straelen auch im dritten und letzten Durchgang und geriet schnell mit 1:13 in Rückstand. "Wir brauchten nur den Ball übers Netz bringen und hatten schon den Punkt", sagte Brendgen.
TSV Weeze: Gipmans, Winkels, Müller, Derksen, Koenen, Eller, Herzog, Dreier, Ingenbleek, Schneider.
 
11. Spieltag: Saison 2015/16:
TSV Weeze - MTV Rheinwacht Dinslaken 3:1
(25:16, 19:25, 25:17, 25:12)
Nach der Spielpause zum Jahreswechsel war nachvollziehbar, dass sich die gastgebende Weezer Mannschaft vorsichtig ins Duell mit Dinslaken hinein tastete. Ab 9:8 im Auftaktsatz nahm Weezes Angriffsspiel Fahrt auf. Liganeuling MTV geriet in die Defensive und musste einen klaren Satzverlust zum 0:1 quittieren. Kein Glücksgriff von TSV-Coach Claus Brendgen war danach die Einwechslung von Sabrina Dreiers im Außenangriff für Eva Winkels. Das zeigte sich vor allem, als die Weezerinnen in der Endphase des zweiten Satzes ab 17:17 unter Druck gerieten.
Bei 19:22 machte Brendgen den Wechsel wieder rückgängig, doch Dinslakens Ausgleich verhinderte das nicht mehr. Mit Marion Schneider für Annika Eller im Zuspiel und Nicole Ingenbleek im Mittelblock für Astrid Koenen bestritt die Weezer Mannschaft, die im Angriff wieder überlegen war, die folgenden Sätze. Das zahlte sich aus. Weeze gewann das Duell. Zufrieden hielt Coach Brendgen fest: "Mit dem Sieg haben wir uns nun Abstand zur unteren Tabellenregion verschafft."
 
10. Spieltag: Saison 2015/16:
TV Voerde - TSV Weeze 3:0
(25:16, 25:15, 25:16)
TSV-Coach Claus Brendgen beschönigte nach der mehr als deutlichen Zu-Null-Schlappe seiner Schützlinge im Duell mit dem Tabellenzweiten aus Voerde nichts. "Wir haben richtig einen geklatscht bekommen, weil in allen Sätzen unsere schwache Annahme beinahe nie ein geregeltes Aufbau- und Angriffsspiel möglich gemacht hat", stellte Brendgen unmissverständlich fest.
Weezes Zuspielerin Annnika Eller in Satz eins und zwei sowie Marion Schneider in Satz drei verdienten sich bei oft vergeblichen Versuchen, verunglückten Pässe aus Annahme und Abwehr zu erlaufen, eine Menge Kilometergeld. Erfolgreiche Angriffszüge konnten beide nur selten inszenieren. In den ersten zwei Sätzen lag die Weezer Mannschaft schon früh hoffnungslos im Rückstand. Auch eine etwas stärkere Phase bis 10:10 im dritten Satz entpuppte sich als Strohfeuer.
 
9. Spieltag: Saison 2015/16:
VC Essen-Borbeck III - TSV Weeze 1:3
(25:23, 8:25, 11:25, 25:27)
Schon im ersten Satz wurde deutlich, weshalb TSV-Trainer Claus Brendgen seine Schützlinge vor der Borbecker Abwehrstärke gewarnt hatte. Seine Mannschaft hatte Mühe, die Bälle erfolgreich im Essener Feld unterzubringen. Das von Annika Eller dirigierte TSV-Team konnte sich nie entscheidend absetzen und musste letztlich einen 0:1-Rückstand hinnehmen. Dieser Warnschuss saß. Annika Eller setzte mit einer Aufschlagserie zum 11:0 im zweiten Durchgang ein klares Signal. Der Rest zum 25:8 und das 25:11 im dritten Satz waren Formsache. Im vierten Durchgang biss sich die Essener "Kampfmaschine" wieder ins Spiel hinein. Dem TSV drohte bei 22:24 ein Satzverlust. "Wir haben in dieser Phase aber die Nerven behalten und alles besser gemacht als im ersten Satz", zeigte sich Brendgen nach dem knappen 27:25 zum 3:1-Endstand sehr zufrieden. Der TSV Weeze schließt die Hinserie damit als Tabellenvierter ab.
TSV Weeze: Eller, Winkels, Dreier, Koenen, Derksen, Gipmans, Herzog, Schneider, Ingenbleek.
 
6. Spieltag: Saison 2015/16:
VC Eintracht Geldern II - TSV Weeze 3:2
(14:25/25:17/25:21/15:25/15:7)
So gut wie nichts deutete anfangs des Landesliga-Derbys zwischen den Tabellenvorletzten VCE und Weeze darauf hin, dass Gelderns Niederlagenserie enden könnte. Nach dem klaren Gewinn des Auftaktsatzes geriet Weezes Spiel gänzlich aus den Fugen. "Unser Außenangriff ist abgetaucht. Der Kampf wurde nicht angenommen und unsere Pässe wurden immer schlechter. Es war ein regelrechtes Desaster", ärgerte sich Weezes Coach Claus Brendgen. Mangels Alternativen auf der Bank konnte Brendgen nie gegensteuern. VCE-Trainer Matthias Valentin besaß im Vergleich dazu mehr Optionen. Seine Wechsel schlugen gut ein. Selbst als Weeze Gelderns 2:1 Satzführung mit einen 25:15 zum 2:2 ausglich, verlor die bis dahin sieglose Eintracht nicht den Glauben daran, im Derby den ersten Saisonsieg landen zu können. Im Tie-Break, angeführt von "Kiki" Harmsen und Tamara Proksch, holte das VCE-Team eine 8:3-Führung heraus. Weezes unerwarteter K.O. war eingeleitet, Gelderns Jubel nach dem 15:7 zum 3:2 dagegen riesig.
 
3. Spieltag: Saison 2015/16:
TSV Weeze - SV Straelen 3:0
(25:22, 26:24, 25:16)
Die Weezer Mannschaft kann sich klar und deutlich mit 3:0 durchsetzen.
Gleich zu Beginn des Landesliga-Derbys gegen Straelen setzte Gastgeber Weeze Zeichen. Der Gast durfte zwar den ersten Punkt machen, doch dann übernahm das TSV-Team die Initiative und ging mit 9:4 und 13:8 in Führung. Dabei wurde deutlich, dass die mit zwei Niederlagen in die Saison gestartete Straelener Sechs weiter auf der Suche nach ihrer spielerischen Linie ist. "Wir sind meilenweit vom guten Leistungsniveau der vorigen Saison entfernt", klagte Coach Krystian Scheinert.
Im Gegensatz dazu läuft es im Weezer Team spielerisch ähnlich gut wie in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison. "Wir waren von Beginn an konzentriert und haben als Mannschaft gut harmoniert", hob Weezes erfahrene Mittelblockerin Annelie Derksen einen wichtigen Vorteil der Hausherrinnen hervor. Von wenigen Ausnahmen abgesehen lief es im von Spielmacherin Annika Eller dirigierten Weezer Spiel rund. Der TSV-Angriff fand so immer wieder Lücken im Block und in der Abwehr der verunsicherten Gäste, deren Zuspielerin Ludmilla Beznoskova selten optimale Angriffszüge initiierte. In den umkämpften ersten Sätzen spielte das dem TSV entscheidend in die Karten. Nach dem 24:26 zum 0:2 war Straelens Widerstand gebrochen. Mit 25:16 ging Satz drei dann deutlich an die Weezer Mannschaft.
TSV: Winkels, Müller, Koenen, Derksen, Gipmans, Eller, Herzog, Schneider, Dreier, Ingenbleek, Janßen. 
 
2. Spieltag: Saison 2015/16:
MTV Rheinwacht Dinslaken - TSV Weeze 2:3
(26:24, 18:25, 26:24, 13:25, 8:15)
Der TSV Weeze mühte sich beim starken Aufsteiger zum Erfolg. Dabei präsentierten sich die Gäste mit Höhen und Tiefen. Variable Zuspiele und Angriffe wechselten sich mit Phasen ab, in denen die Mannschaft die nötige Durchschlagskraft vermissen ließ. Doch nach einem zwischenzeitlichen 1:2-Satzrückstand besann sich der TSV endlich auf seine Qualitäten und fuhr einen insgesamt verdienten Auswärtssieg ein.
 
1. Spieltag: Saison 2015/16:
TV Voerde - TSV Weeze 3:0
(25:18, 25:18, 25:15)
Zum Saisonauftakt kam für Weezes Betreuerin Anke Brauers die glatte Niederlage gegen das routinierte Team aus Voerde nicht unerwartet. "Weezer Kirmes und ein Volleyball-Spieltag - das ist selten gut gegangen", hielt sie lächelnd fest. Einige Spielerinnen hatten ordentlich gefeiert und konnten deshalb gegen Voerde nicht ihre Bestform abrufen. "Zwischendurch hatten wir gute Szenen, aber die engen Ballwechsel ging meist an Voerde", beschrieb Brauers den Spielverlauf, der drei Sätze lang Gültigkeit hatte. Unter dem Strich gab's eine verdiente Niederlage. 
TSV Weeze: Eller, Gipmans, Derksen, Ingenbleek, Müller, Dreier, Herzog, Koenen, Schneider.

 

Druckversion | Sitemap
© TSV Weeze Volleyballabteilung