Saison 2015-16 - Landesliga

18. Spieltag: Spielbericht RP:

 

VC Essen-Borbeck III - TSV Weeze 3:1

(26:28, 25:23, 25:13, 25:13)

 

Die TSV-Auswahl musste im Angriff improvisieren, konnte aber unter dem Strich den Ausfall von drei Stammspielerinnen nicht kompensieren. Der erste Satz ging zwar noch knapp an den Tabellenvierten, für den Libera Katrin Herzog und Spielmacherin Annika Eller in der Offensive ran mussten. Doch mit zunehmender Spieldauer rissen die Essenerinnen das Geschehen an sich und machten auf den letzten Drücker den Klassenerhalt perfekt. "Trotz dieser Niederlage haben wir eine gute Saison gespielt", sagte TSV-Trainer Claus Brendgen. 

 

TSV Weeze: Schneider, Herzog, Ingenbleek, Koenen, Gipmans, Eller, Borrenberg, Bergers.

18. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - VCE Essen Borbeck III

 

Vor dem Saisonfinale seiner Schützlinge gegen die Borbecker Sechs hat TSV-Coach Claus Brendgen nicht nur die eigene Partie im Blick. Zunächst zählt für Weeze der Ausgang des vorangehenden Spiel zwischen Gastgeber Voerde und Geldern. Verliert Voerde, hätte Weeze in der Abschlusstabelle Rang drei schon sicher.

Doch damit will sich Brendgen mit Blick auf den vor dem Saisonfinale lediglich drei Punkte besseren Tabellenzweiten Straelen nicht zufrieden geben. "Im Vergleich zu uns hat Straelen im Duell um die Vizemeisterschaft und die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga gegen den MTV Dinslaken sicher die leichtere Aufgabe zu lösen. Aber wir wollen da sein, falls dann doch noch die Chance kommt, auf Platz zwei zu kommen", sagt Brendgen. Dazu muss Weeze seinen 3:1-Hinspielsieg über Borbeck wiederholen. "Wenn wir unkonzentriert spielen, ist Borbeck sofort da. Dann wird ein Sieg wie im Hinspiel sicher schwierig", erklärt Weezes Trainer.

17. Spieltag: TSV Weeze : VV Human Essen II

16. Spieltag: Spielbericht RP:

 

MTV Union Hamborn - TSV Weeze 1:3

(25:18, 16:25, 21:25, 19:25)

 

"Die Mannschaft hat am Anfang die nötige Beweglichkeit vermissen lassen", kritisierte der Weezer Trainer Claus Brendgen die Passivität seiner Schützlinge. Der 0:1-Rückstand hatte allerdings einen Hallo-Wach-Effekt zur Folge. Der Tabellendritte spielte anschließend wie ausgewechselt. Die Pässe aus der Annahme landeten auf einmal präzise bei Spielmacherin Annika Eller, die ihre Angreiferinnen optimal einsetzen konnte. Weeze gab in Satz zwei klar die Schlagzahl vor und glich zum 1:1 aus. Ähnlich dominant trat das Brendgen-Team auch im dritten Durchgang auf, ehe es im vierten Satz noch einmal kurzzeitig hakte. Eine Auszeit war fällig, um wieder auf Kurs zu kommen. Mit einer starken Aufschlagserie stellte Nicole Ingenbleek schließlich die Weichen zum Auswärtssieg.

 

TSV Weeze: Schneider, Derksen, Ingenbleek, Müller, Winkels, Gipmans, Herzog, Eller, Koenen, Dreier.

16. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - MTV Union Hamborn

 

n der Endphase der Saison kann der TSV Weeze noch so etwas wie das Zünglein an der Waage im Kampf um die Meisterschaft und den Relegationsplatz zwei spielen. "Wir möchten Spitzenreiter Essen und die Verfolger Straelen und Voerde noch etwas unter Druck setzen", kündigt Claus Brendgen, Trainer des Tabellenvierten an. Sollte die Liga verrückt spielen, kann unter dem Strich für die TSV-Auswahl sogar noch die Vizemeisterschaft herausspringen.

15. Spieltag: Spielbericht RP:

 

TSV Weeze - VC Eintracht Geldern II 3:0

(25:22, 25:17, 25:16)

 

Im Duell mit Schlusslicht Eintracht unterstrich die Weezer Auswahl, die in der laufenden Saison am eigenen Netz noch ungeschlagen ist, einmal mehr ihre Heimstärke. Im insgesamt einseitigen Kreis-Derby kam immerhin im ersten Satz Spannung auf. Nach einem 17:21-Rückstand kämpfte sich der Abstiegskandidat noch einmal zurück und glich zum 22:22 aus. Doch die Gäste leisteten sich drei Fehler in Folge und läuteten damit den Anfang vom Ende ein. "Ansonsten hätten wir vielleicht für eine Überraschung sorgen können", spekulierte Eintracht-Trainer Matthias Valentin nach der Partie. Der Tabellenvierte aus Weeze hatte anschließend keine Mühe mehr, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. "Das Ergebnis geht in Ordnung, obwohl wir phasenweise mit angezogener Handbremse gespielt haben", meinte TSV-Coach Claus Brendgen.

 

TSV Weeze: Koenen, Winkels, Ingenbleek, Derksen, Gipmans, Eller, Herzog, Dreier, Schneider, Borgmann

15. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - VCE Geldern III

 

Vier Spieltage vor Saisonende ist der Tabellenvierte Weeze anders als die akut abstiegsgefährdete Gelderner Zweitvertretung schon jenseits von Gut und Böse. TSV-Coach Claus Brendgen und sein Team haben jedoch nicht die Absicht, die Spielzeit nun locker ausklingen zu lassen.

"Einerseits haben wir nach unserem 2:3 im Hinspiel gegen Geldern noch eine Rechnung offen. Andererseits wollen wir bei fünf respektive nur vier Punkten Rückstand auf Voerde und Straelen weiterhin Druck auf diese beiden Mannschaften ausüben", betont Brendgen vor Weezes letztem Auftritt am heimischen Netz in dieser Saison.

Gastgeschenke darf die TSV-Sechs vom Gast aus Geldern dabei nicht erwarten. Das Schlusslicht muss gewinnen, um seine wohl allerletzte Chance zu wahren, im Saisonfinale doch noch den Relegationsrang zu erobern. Ein Sieg in Weeze ist dazu ebenso nötig wie gleichzeitige Niederlagen der Mitkonkurrenten VC Borbeck III und Moerser SC gegen den Tabellendritten SV Straelen und Spitzenreiter VV Humann Essen II.

14. Spieltag: Spielbericht RP:

 

Moerser SC - TSV Weeze 0:3

(18:25, 26:28, 17:25)

 

Das Duell mit der abstiegsgefährdeten Moerser Auswahl ging in drei Sätzen an Weeze. "Wir haben die gegnerische Hauptangreiferin Sara Bjedov wir gut in den Griff bekommen. Das war schon die halbe Miete", meinte TSV-Coach Claus Brendgen nach der relativ einseitigen Begegnung. Seine Mannschaft hatte lediglich im zweiten Satz Probleme, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Brendgen: "Da war das Feld auf einmal einige Zentimeter zu kurz." Dennoch erhöhte der TSV mit 28:26 auf 2:0 - danach war bei der jungen Moerser Mannschaft die Luft raus.

14. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - Moerser SC

 

Während der TSV Weeze den angestrebten Klassenerhalt bereits in der Tasche hat, ist beim Gegner das große Zittern angesagt. Lokalrivale Eintracht Geldern II, der mit den Moerserinnen um Relegationsplatz sieben rangelt, vertraut jedenfalls auf Nachbarschaftshilfe. Mut macht die Aussage von TSV-Trainer Claus Brendgen: "Wenn wir die Moerser Hauptangreiferin Sara Bjedov in den Griff bekommen, sollten wir dieses Spiel auch gewinnen können."

13. Spieltag: spielfrei

12. Spieltag: Spielbericht RP:

 

SV Straelen - TSV Weeze 0:3

(19:25, 17:25, 15:25)

 

Im Landesliga-Derby zwischen den Grün-Gelben und der TSV-Auswahl bestätigte sich sehr früh das ungute Gefühl von SVS-Coach Krystian Scheinert. Schon die abschließende Übungseinheit vor dem Verfolgerduell war ziemlich schlecht verlaufen. Dagegen lag der Weezer Trainer Claus Brendgen mit seiner Prognose, es werde keine Wiederholung des Weezer 3:0-Erfolges aus der Hinrunde geben, fast genau so schnell daneben.

Anfangs konnte sich im Spiel zwischen dem Tabellendritten aus Straelen und dem Verfolger kein Team entscheidend absetzen. Die ersten Ausrufezeichen setzten dann die Gäste, deren Mittelblockerin Astrid Koenen eine starke Leistung bot. Bei 11:15-Rückstand nahm Scheinert eine erste Auszeit. An der hohen Fehlerquote im Straelener Spiel sollte sich allerdings kaum etwas ändern. Zwar kamen die Gastgeberinnen noch einmal bis auf 15:16 heran. Danach übernahm der TSV Weeze die Kontrolle - und zwar für den Rest des gesamten Spiels.

Nur die Anfangsphase des zweiten Satzes konnte der SV Straelen, der zuvor sieben Spiele in Serie gewonnen hatte, noch offen gestalten. Danach beherrschten die Gäste das Geschehen auf ganzer Linie. Während den Grün-Gelben kaum noch etwas gelingen wollte, klappte bei den Brendgen-Schützlingen alles wie am Schnürchen.

Hoffnungslos unterlegen war der SV Straelen auch im dritten und letzten Durchgang und geriet schnell mit 1:13 in Rückstand. "Wir brauchten nur den Ball übers Netz bringen und hatten schon den Punkt", sagte Brendgen.

 

TSV Weeze: Gipmans, Winkels, Müller, Derksen, Koenen, Eller, Herzog, Dreier, Ingenbleek, Schneider.

12. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - SV 19 Straelen

 

Ihre Starts in die zweite Saisonhälfte haben Derbygastgeber Straelen und die Gäste aus Weeze am Vorwochenende mit sicheren Siegen über die zwei Aufsteiger Hamborn und Dinslaken gut hinbekommen. Weeze vergrößerte, zur Zufriedenheit von Coach Claus Brendgen, den Abstand zum Relegationsplatzinhaber Borbeck auf zehn Punkte.

Das Straelener Team blieb durch den 3:0-Sieg über Hamborn als Tabellendritter dem Spitzenduo TV Voerde und Humann Essen II auf den Fersen. Mit Blick auf Straelens verpatzten Saisonauftakt mit drei Niederlagen gegen Essen, Hamborn und Weeze sagt SVS-Trainer Krystian Scheinert vor dem Rückspiel-Duell mit dem TSV: "Um im Aufstiegsrennen weiter mitmischen zu können, muss uns gegen Weeze die Revanche für die Hinspielniederlage gelingen."

Weezes Spielerinnen sind darauf eingestellt, dass Straelen die offene Rechnung aus dem Hinspiel begleichen will und deshalb hoch motiviert ins Derby gehen wird. "Ich gehe nicht davon aus, dass es wieder ein Zu-Null-Spiel wird", sagt Brendgen, der ein hart umkämpftes Spitzenspiel erwartet.

Das Gleiche vermutet auch Scheinert, dem vor dem Derby zwei Dinge Sorgen bereiten. "Im Außenangriff fällt bei uns Irene Litke aus, und ich weiß noch nicht, wie wir Weezes Angreiferin Eva Winkels stoppen können", sagt Straelens Trainerfuchs.

11. Spieltag: Spielbericht RP:

 

TSV Weeze - MTV Rheinwacht Dinslaken 3:1

(25:16, 19:25, 25:17, 25:12)

 

Nach der Spielpause zum Jahreswechsel war nachvollziehbar, dass sich die gastgebende Weezer Mannschaft vorsichtig ins Duell mit Dinslaken hinein tastete. Ab 9:8 im Auftaktsatz nahm Weezes Angriffsspiel Fahrt auf. Liganeuling MTV geriet in die Defensive und musste einen klaren Satzverlust zum 0:1 quittieren. Kein Glücksgriff von TSV-Coach Claus Brendgen war danach die Einwechslung von Sabrina Dreiers im Außenangriff für Eva Winkels. Das zeigte sich vor allem, als die Weezerinnen in der Endphase des zweiten Satzes ab 17:17 unter Druck gerieten.

Bei 19:22 machte Brendgen den Wechsel wieder rückgängig, doch Dinslakens Ausgleich verhinderte das nicht mehr. Mit Marion Schneider für Annika Eller im Zuspiel und Nicole Ingenbleek im Mittelblock für Astrid Koenen bestritt die Weezer Mannschaft, die im Angriff wieder überlegen war, die folgenden Sätze. Das zahlte sich aus. Weeze gewann das Duell. Zufrieden hielt Coach Brendgen fest: "Mit dem Sieg haben wir uns nun Abstand zur unteren Tabellenregion verschafft."

11. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - MTV Rheinwacht Dinslaken

 

Bei der 0:3-Niederlage in Voerde verabschiedete sich der TSV Weeze mit einer schwachen Vorstellung in die Winterpause. Doch an diesen Auftritt verschwendet TSV-Coach Claus Brendgen vor dem morgigen Duell mit Aufsteiger Dinslaken keinen Gedanken mehr. "Mit einem Heimsieg können wir uns im oberen Mittelfeld festsetzen. Das ist unser Ziel", sagt Brendgen, der allerdings keinen Selbstläufer erwartet. Das Hinspiel beim abwehrstarken Liganeuling gewann Weeze nach einem Fünf-Satz-Marathon. Brendgen: "Wir müssen von Beginn an die Annahme bringen und am Netz unsere Längenvorteile nutzen."

10. Spieltag: Spielbericht RP:

 

TV Voerde - TSV Weeze 3:0

(25:16, 25:15, 25:16)

 

TSV-Coach Claus Brendgen beschönigte nach der mehr als deutlichen Zu-Null-Schlappe seiner Schützlinge im Duell mit dem Tabellenzweiten aus Voerde nichts. "Wir haben richtig einen geklatscht bekommen, weil in allen Sätzen unsere schwache Annahme beinahe nie ein geregeltes Aufbau- und Angriffsspiel möglich gemacht hat", stellte Brendgen unmissverständlich fest.

Weezes Zuspielerin Annnika Eller in Satz eins und zwei sowie Marion Schneider in Satz drei verdienten sich bei oft vergeblichen Versuchen, verunglückten Pässe aus Annahme und Abwehr zu erlaufen, eine Menge Kilometergeld. Erfolgreiche Angriffszüge konnten beide nur selten inszenieren. In den ersten zwei Sätzen lag die Weezer Mannschaft schon früh hoffnungslos im Rückstand. Auch eine etwas stärkere Phase bis 10:10 im dritten Satz entpuppte sich als Strohfeuer.

10. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - TV Voerde

 

Wie sich zu Saisonbeginn einmal mehr bestätigte, passen Weezer Kirmes und Volleyball nicht zueinander.

Folgerichtig ging die TSV-Mannschaft beim Saisondebüt gegen Voerde keineswegs unerwartet mit 0:3 baden. Zum Rückrundenstart wird sich zeigen, ob Weihnachtszeit und Weeze eine schönere Verbindung eingehen können. Es könnte eine Liaison für einen erfolgversprechenden Auftritt der Weezerinnen im schweren Topspiel gegen den Tabellenzweiten aus Voerde heraus springen. Weezes Coach Claus Brendgen käme das nicht ungelegen. Schwächen und Stärken des routinierten Gegners lotete er vor Wochenfrist in Geldern nochmals aus. Bange wurde ihm dabei nicht. Der nur drei Punkte bessere Tabellenzweite ist zu packen, wenn man mit Aufschlägen und am Netz ständig viel Druck macht und zugleichnoch die eigene Fehlerquote auf ein Minimum beschränken kann.

9. Spieltag: Spielbericht RP:

 

VC Essen-Borbeck III - TSV Weeze 1:3

(25:23, 8:25, 11:25, 25:27)

 

Schon im ersten Satz wurde deutlich, weshalb TSV-Trainer Claus Brendgen seine Schützlinge vor der Borbecker Abwehrstärke gewarnt hatte. Seine Mannschaft hatte Mühe, die Bälle erfolgreich im Essener Feld unterzubringen. Das von Annika Eller dirigierte TSV-Team konnte sich nie entscheidend absetzen und musste letztlich einen 0:1-Rückstand hinnehmen. Dieser Warnschuss saß. Annika Eller setzte mit einer Aufschlagserie zum 11:0 im zweiten Durchgang ein klares Signal. Der Rest zum 25:8 und das 25:11 im dritten Satz waren Formsache. Im vierten Durchgang biss sich die Essener "Kampfmaschine" wieder ins Spiel hinein. Dem TSV drohte bei 22:24 ein Satzverlust. "Wir haben in dieser Phase aber die Nerven behalten und alles besser gemacht als im ersten Satz", zeigte sich Brendgen nach dem knappen 27:25 zum 3:1-Endstand sehr zufrieden. Der TSV Weeze schließt die Hinserie damit als Tabellenvierter ab.

 

TSV Weeze: Eller, Winkels, Dreier, Koenen, Derksen, Gipmans, Herzog, Schneider, Ingenbleek.

9. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - VC Essen-Borbeck III

 

Mehrfach in Saisonverlauf konnte sich TSV-Coach Claus Brendgen ein Bild von Gegner VC Essen-Borbeck II machen. "Die Mannschaft schlägt gut auf und spielt in der Abwehr sehr beweglich", hebt er die Stärken des abstiegsgefährdeten Relegationsplatzinhabers und direkten Weezer Tabellennachbarn hervor.

"Da wir uns zuletzt schwer getan haben, die Bälle beim Gegner auf den Boden zu bringen, wird es sicher nicht so einfach, Borbeck zu bezwingen", vermutet der Weezer Trainer, der die Vorteile bei seinem Team sieht. "Im Block und im Angriff sind wir stärker. Dort müssen wir die Punkte zum Sieg holen, um dann ohne allzu großen Druck in die Rückrunde gehen zu können."

8. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - VV Human Essen II

 

"Wir haben gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter nichts zu verlieren", hält Weezes neuer Coach Claus Brendgen vor dem Aufeinandertreffen seiner Schützlinge mit dem Aufstiegskandidaten aus Essen fest. Von der Qualität des Ligaprimus konnten sich Brendgen und seine Schützlinge noch vor Wochenfrist ein letztes genaues Bild machen.

Essen demonstrierte im klar mit 3:0 gewonnenen Topspiel gegen Herausforderer Voerde Stärke in allen Mannschaftsteilen und unterstrich damit nachdrücklich die Favoritenrolle im Vergleich mit der Weezer Sechs, die nicht mit dem kompletten Kader antreten kann. Mittelblockerin Nicole Ingenbleek und Angreiferin Sabrina Dreier fallen aus, so dass Brendgen in seinem im Angriff dünn besezten Kader notgedrungen Libera Katrin Herzog als Angreiferin einsetzen muss. Die Personalengpässe lassen Weezes Chancen nicht steigen, aber Brendgen fordert dennoch: "Unser Ziel muss es sein, wenn der Gegner etwas nachlässt, da zu sein und Punkte zu machen. Die Qualität dafür haben wir allemal."

7. Spieltag:  TSV Weeze - MTV Union Hamborn

 

6. Spieltag: Spielbericht RP:

 

VC Eintracht Geldern II - TSV Weeze 3:2 (14:25/25:17/25:21/15:25/15:7)

 

So gut wie nichts deutete anfangs des Landesliga-Derbys zwischen den Tabellenvorletzten VCE und Weeze darauf hin, dass Gelderns Niederlagenserie enden könnte. Nach dem klaren Gewinn des Auftaktsatzes geriet Weezes Spiel gänzlich aus den Fugen. "Unser Außenangriff ist abgetaucht. Der Kampf wurde nicht angenommen und unsere Pässe wurden immer schlechter. Es war ein regelrechtes Desaster", ärgerte sich Weezes Coach Claus Brendgen. Mangels Alternativen auf der Bank konnte Brendgen nie gegensteuern. VCE-Trainer Matthias Valentin besaß im Vergleich dazu mehr Optionen. Seine Wechsel schlugen gut ein. Selbst als Weeze Gelderns 2:1 Satzführung mit einen 25:15 zum 2:2 ausglich, verlor die bis dahin sieglose Eintracht nicht den Glauben daran, im Derby den ersten Saisonsieg landen zu können. Im Tie-Break, angeführt von "Kiki" Harmsen und Tamara Proksch, holte das VCE-Team eine 8:3-Führung heraus. Weezes unerwarteter K.O. war eingeleitet, Gelderns Jubel nach dem 15:7 zum 3:2 dagegen riesig.

5. Spieltag: TSV Weeze - Moerser SC

4. Spieltag: spielfrei

3. Spieltag: Spielbericht RP:

 

TSV Weeze - SV Straelen 3:0

(25:22, 26:24, 25:16)

 

Die Weezer Mannschaft kann sich klar und deutlich mit 3:0 durchsetzen.

Gleich zu Beginn des Landesliga-Derbys gegen Straelen setzte Gastgeber Weeze Zeichen. Der Gast durfte zwar den ersten Punkt machen, doch dann übernahm das TSV-Team die Initiative und ging mit 9:4 und 13:8 in Führung. Dabei wurde deutlich, dass die mit zwei Niederlagen in die Saison gestartete Straelener Sechs weiter auf der Suche nach ihrer spielerischen Linie ist. "Wir sind meilenweit vom guten Leistungsniveau der vorigen Saison entfernt", klagte Coach Krystian Scheinert.

Im Gegensatz dazu läuft es im Weezer Team spielerisch ähnlich gut wie in der zweiten Hälfte der vergangenen Saison. "Wir waren von Beginn an konzentriert und haben als Mannschaft gut harmoniert", hob Weezes erfahrene Mittelblockerin Annelie Derksen einen wichtigen Vorteil der Hausherrinnen hervor. Von wenigen Ausnahmen abgesehen lief es im von Spielmacherin Annika Eller dirigierten Weezer Spiel rund. Der TSV-Angriff fand so immer wieder Lücken im Block und in der Abwehr der verunsicherten Gäste, deren Zuspielerin Ludmilla Beznoskova selten optimale Angriffszüge initiierte. In den umkämpften ersten Sätzen spielte das dem TSV entscheidend in die Karten. Nach dem 24:26 zum 0:2 war Straelens Widerstand gebrochen. Mit 25:16 ging Satz drei dann deutlich an die Weezer Mannschaft.

 

TSV: Winkels, Müller, Koenen, Derksen, Gipmans, Eller, Herzog, Schneider, Dreier, Ingenbleek, Janßen. 

3. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - SV 19 Straelen

 

Der TSV Weeze ist auf der Suche nach einem Trainer für seine Volleyballerinnen fündig geworden. Claus Brendgen, der nach seinem Engagement beim Herren-Bezirksligisten SV Bedburg-Hau eine längere Pause eingelegt hatte, trägt ab sofort die sportliche Verantwortung beim Landesligisten.

Bevor der 48-Jährige seine Zusage gab, nahm er seine Mannschaft in einem Probetraining und beim 3:2-Erfolg über Aufsteiger MTV Dinslaken unter die Lupe. "Es für mich eine neue Situation, dass ich ein Team übernehme, dessen Saisonvorbereitung nicht in meinen Händen lag", erklärt Brendgen. Er tritt die Nachfolge von Moritz Müller an, der den Verein wie berichtet im Sommer aus beruflichen Gründen verlassen hatte.

Der neue TSV-Coach strebt mit seiner Mannschaft einen Platz im gesicherten Mittelfeld an: "Es ist wichtig, dass wir die Abstiegszone auf Distanz halten." Übrigens: Volleyball ist bei den Brendgens eine Familien-Angelegenheit. Tochter Anna-Lena spielt im Bezirksliga-Team des VC Eintracht Geldern, Frau Sabine war früher in der Verbandsliga für Teams aus Kleve und Hau im Einsatz.

2. Spieltag: Spielbericht RP:
 

MTV Rheinwacht Dinslaken - TSV Weeze 2:3

(26:24, 18:25, 26:24, 13:25, 8:15)

 

Der TSV Weeze mühte sich beim starken Aufsteiger zum Erfolg. Dabei präsentierten sich die Gäste mit Höhen und Tiefen. Variable Zuspiele und Angriffe wechselten sich mit Phasen ab, in denen die Mannschaft die nötige Durchschlagskraft vermissen ließ. Doch nach einem zwischenzeitlichen 1:2-Satzrückstand besann sich der TSV endlich auf seine Qualitäten und fuhr einen insgesamt verdienten Auswärtssieg ein.

2. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - MTV Rheinwacht Dinslaken

 

Anders als die Weezer Auswahl, die zum Saisonstart eine keineswegs überraschende 0:3-Niederlage gegen den TV Voerde kassierte, musste Aufsteiger Dinslaken am ersten Spieltag noch keinen Leistungsnachweis erbringen. Dinslakens Bilanz aus der vorigen Saison ist allerdings recht eindrucksvoll. Der MTV sicherte sich mit 37:9-Sätzen und 35:0-Punkten den Titel in der Bezirksliga. Von daher dürfte der TSV am Sonntag ab 12 Uhr auf eine selbstbewusste und spielstarke Mannschaft treffen. Die Gäste müssen wieder jene Stärken abrufen, die sie in der Rückrunde der vergangenen Saison demonstriert hatten.

1. Spieltag: Spielbericht RP:

 

TV Voerde - TSV Weeze 3:0

(25:18, 25:18, 25:15)


Zum Saisonauftakt kam für Weezes Betreuerin Anke Brauers die glatte Niederlage gegen das routinierte Team aus Voerde nicht unerwartet. "Weezer Kirmes und ein Volleyball-Spieltag - das ist selten gut gegangen", hielt sie lächelnd fest. Einige Spielerinnen hatten ordentlich gefeiert und konnten deshalb gegen Voerde nicht ihre Bestform abrufen. "Zwischendurch hatten wir gute Szenen, aber die engen Ballwechsel ging meist an Voerde", beschrieb Brauers den Spielverlauf, der drei Sätze lang Gültigkeit hatte. Unter dem Strich gab's eine verdiente Niederlage. 


TSV Weeze: Eller, Gipmans, Derksen, Ingenbleek, Müller, Dreier, Herzog, Koenen, Schneider.

1. Spieltag: Vorbericht RP:

 

TSV Weeze - TV Voerde

 

Vor dem Auftaktspiel gegen den TV Voerde hat Volleyball-Landesligist TSV Weeze ein Problem. Der Mann, der mit seiner Trainingsarbeit und seinen taktischen Impulsen großen Anteil am Klassenerhalt hatte, hat den Verein verlassen. Der frühere Bundesliga-Angreifer Moritz Müller ist aus beruflichen Gründen nach Süddeutschland gezogen. "Wir sind auf Trainersuche", sagt Weezes erfahrene Angreiferin Anke Brauers, die in dieser Saison eine Babypause einlegt. Sie wechselt deshalb vom Netz auf die Trainerbank und coacht vorerst die Mannschaft, die aktuell ihre Trainingseinheiten selbst organisiert.

Nach einer verkorksten Hinserie hatte die mit vielen erfahrenen Spielerinnen besetzte Weezer Mannschaft in der abgelaufenen Spielzeit eine starke Rückrunde gespielt. Am Ende der beeindruckenden Aufholjagd stand letztlich der verdiente Klassenerhalt. Kein Wunder also, dass die personell kaum veränderte TSV-Auswahl von einem neuerlichen Fehlstart nichts wissen will. "Wir haben uns spielerisch enorm verbessert. Auch der Zusammenhalt stimmt. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir an die guten Leistungen aus der Rückrunde anknüpfen können. Wir möchten uns jedenfalls in der oberen Tabellenhälfte etablieren", kündigt die Interimstrainerin selbstbewusst an. Einziger Neuzugang ist Katrin Herzog, die zuletzt für den Bezirksligisten SV Bedburg-Hau im Einsatz war.

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